Ganzheitliches Lernen
Körper, Emotionen und Denken verbinden.
Was bedeutet Ganzheitliches Lernen?
Ganzheitliches Lernen bedeutet, dass Lernen nicht nur kognitiv stattfindet, sondern Körper, Emotionen, Wahrnehmung und Motivation einbezogen werden.
Typische Merkmale
- Rechnen mit Bewegung
- Wörter mit Bildern lernen
- Lernspiele einsetzen
- Lernen mit mehreren Sinnen
- Emotionale Bezüge herstellen
Wie wirkt sich das auf das Lernen aus?
Ganzheitliches Lernen führt zu besserer Merkfähigkeit, höherer Motivation, mehr Verständnis und nachhaltigerem Lernerfolg.
Differenzierte Betrachtung
Ganzheitliches Lernen berücksichtigt verschiedene Bereiche.
- Körperliche Voraussetzungen
- Emotionale Sicherheit
- Individuelle Lernwege
- Bewegung
- Wahrnehmung
- Motivation
Unterschied der Begriffe
Weniger Struktur
Ganzheitliches Lernen bedeutet nicht weniger Struktur, sondern das Einbeziehen mehrerer Lernzugänge.
Wie können Eltern unterstützen?
- Multisensorisches Lernen
- Bewegung integrieren
- Visuelle Hilfen
- Praktische Übungen
- Lernspiele
- Pausen einbauen
- Positive Lernatmosphäre
Häufige Fragen zu Ganzheitliches Lernen
Was bedeutet ganzheitliches Lernen?
Es bezieht neben dem Denken auch Körper, Emotionen und Wahrnehmung ein. Kinder lernen dadurch nachhaltiger.
Verwandte Begriffe
- Multisensorisches Lernen
- Gehirngerechtes Lernen
- Bewegung und Lernen
- Ursachenorientierte Lernförderung
- Lernmotivation
Quellen
- Hüther, G. (2010). Wie Kinder heute lernen
- Spitzer, M. (2012). Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens
- Diamond, A. (2013). Executive Functions
Autorin: Christine Grimm, ganzheitliche Lernexpertin – Lernen einfach erleben
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